need for speed für’s iphone

als alter need-for-speed-haudegen wollte ich selbstverständlich auch auf dem iphone testen, ob es sich da anständig rasen lässt.
und eins vorweg: es lässt!

die inzwischen 17 jahre alte renn-serie von electronic arts
vermittelt mit need for speed hot pursuit nahezu das gleiche irre rennerlebnis, das einem die ‚großen‘ pc-versionen bieten: nur durch volle konzentration und gefüttert von adrenalin-schüben lassen sich die  unnachgiebigen gegner bezwingen.

trotz des kleinen displays, weswegen ich mir vorm spielbeginn am meisten sorgen gemacht hatte, versank ich vollkommen in der brutalen racerwelt!

als eher mittelmäßiger gamer kämpfte ich mich durch die mehr oder weniger anspruchsvollen herausforderungen und die erfolge schmeichelten meiner rennseele.

die grafik ist großartig und die boliden rasen geschmeidig durch die unterschiedlichen gewohnt liebevoll und detailgetreu gestalteten streckenszenarien.

das fahrgefühl ist super: hat man sich erstmal an die ’neue‘ steuerung gewöhnt erscheint alles logisch: zusammenstöße, slides, beschleunigung, bremsen, lenken.

und obwohl mich der cop-modus zunächst angewidert hat, war ich nach dem erfolgeich durchspieltem racer-modus mangels alternativen dazu gezwungen, mich auch mit diesem zu beschäftigen. und es war gar nicht so schlimm!

sicher, der racer modus entspricht eher meinem outlaw-naturell, aber auch als cop kann man tolle sachen erleben!

der soundtrack ist mal wieder gelungen: unter anderem spielen unsere helden vom black rebel motorcycle club ihren hit ‚conscience killer‘ und sogar die damen von bad religion scheinen nfs-fans zu sein! ich kann’s ihnen nicht verübeln.

nachdem ‚hot pursuit‘ durchgespielt war, versuchte ich, mit need for speed ‚undercover‘ die spannung weiter hoch zu halten. das ist zwar wie wieder mit windows me arbeiten zu müssen, hat aber definitiv auch seinen reiz.

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