ministry – jesus built my hotrod

wenn ich schon al jourgensens konzert gestern im docks geschwänzt habe, muss ich wenigstens auf einen seiner besten tracks aufmerksam machen.
hier die 7″-version seines ’91er klassikers:

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syltreisen

welle vor westerlanddass wir im letzten jahr nicht ein einziges mal auf sylt waren, ist kaum zu glauben!
in diesem jahr werden wir es aber wieder häufiger machen, denn die guten sechs stunden hin- und rückfahrt zu einem unschlagbaren preis (schleswig-holstein-ticket, altona bis westerland und zurück) sind diese mini-erholung absolut wert!

deshalb sind wir auch kurzentschlossen am pfingstmontag mal wieder mit anja und ralf dahingedüst.

hier gibt’s bilder.

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orbital – lush

orbital – lush (ffrr / 1993)

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#fbcamp – facebookcamp 2012 in hamburg

tolle idee von herrn evertz.
ich weiß nicht, was aus seinem schokocamp geworden ist, aber dieser aufhänger sollte wirklich für andrang sorgen: facebook als thema für ein barcamp klingt verlockend und das hat in die in die jahre gekommene hamburger ‚city nord‘ eine menge leute gelockt:

herr schwenke hat uns informativ gesiezt, silke schippmann lustige community-geschichten zum besten gegeben und sven wiesner wartete mit einer beeindruckenden erfolgsstory auf.

leider mussten ascha75 und ich nach dem ersten tag die segel streichen, aber wir freuen uns auf eine neuauflage!

…und auf’s monitoringcamp….

hier gibt’s fotos.

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tanja braucht meine hilfe sowieso nicht!

nach ungefähr 200 metern kamen mir erste zweifel: muss das sein? es ist dunkel und minus sieben grad.
außerdem gehen die ganzen leute gerade nach hause.
außerdem befindet sich tanja noch in der gewalt dieser jugendlichen gewalttäter.
außerdem ist der kühlschrank bis oben hin voll mit bierflaschen.
außerdem zwickt’s in der leiste.
außerdem hat der übungsleiter gesagt, ich soll heute gar nicht laufen.
und wenn ich da vorne rechts abbiege, muss ich nicht mal umdrehen, um nach hause zu kommen.

jetzt ist der moment gekommen, in dem sich wahre charakterstärke zeigt: weiterlaufen.
untervierstunden ist schließlich das ziel.

und es lohnt sich:
klare trockene luft!
niedliche kaninchen, die sich mit den sich unter dem schnee befindenden leckeren gefrorenen grashälmchen den wanst vollschlagen!
quakende entlein, die sich ihren kleinen raum behaglichkeit auf der wandse lustig paddelnd eisfrei halten!
der fernsehturm vor dem dunkelstblauen himmel, der in richtung horizont in das warme orange der beleuchteten stadt verläuft!
die anderen blöden jogger!
ratten, die fröhlich über den schneebedeckten wegrand hüpfen!
und ich!
pieux nach dem herrlichen abendlauf


es war sehr schön heute abend.

 

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new york ’95

sicher einer meiner interessantesten artikel:
new york '95

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#ccb11

es war die zweite event-teilnahme-premiere des jahres.
nachdem ich im sommer meinen ersten marathon absolviert hatte, habe ich nun auch mein erstes barcamp hinter mich gebracht. beides mache ich wieder! marathon ist aber anstrengender…

wärmstens empfohlen von unserer tollen social media managerin @zeniscalm sind meine liebe kollegin ascha und ich am frühen morgen des 29.10.2011 nach berlin gefahren, um pünktlich zur türöffnung des 4. communitycamp berlin um 08:30 h in den räumen der cimdata Medienakademie zu sein.

nach und nach füllten sich die räume mit immer mehr freundlichen leuten und nach der vorstellungsrunde der rund 130 teilnehmer und dem session-pitch ging’s los zu unserer ersten barcamp-session.

und die war gut besucht, denn das thema war überaus interessant : ‚gesundheit von communities‘, ein vortrag von bert schulzki von motor-talk.de, mit über 2 millionen mitgliedern und mehr als 500 micro-communities die größte community europas für autos und motor. super session, bert!

ein weiteres highlight des ersten tages war die session ‚the big radioeins community fail‘ von @makketing, der es geschafft hatte, zur aufarbeitung eines social-media-gaus bei dem beliebten berliner radiosender radioeins den dort verantwortlichen leiter der onlineredaktion volker düspohl einzuladen. bemerkenswert, wie es mal einem laden durch kurzzeitige unaufmerksamkeit geht, der sich normalerweise vor lob nicht retten kann… und wie so häufig nach shitstorms ohne nennenswerte konsequenzen für den sender.

außerdem haben wir die beiden sessions ‚die zwei hüte des communitymanagers‘ von@biancaoertel und ’schmutzige tricks des community managements auf facebook-seiten‘ von @snoopsmaus besucht. ebenfalls klasse!

nach dem ‚get together im loft‘ am abend mit jeder menge netten und aufschlussreichen (!) gesprächen trieb uns @Schmutte über den umweg dollinger am stuttgarter platz direkt in den hecht.
ein überaus empfehlenswertes etablissement mit fantastischen servicekräften und erlesenen getränken! außerdem darf man rauchen.

nach der kurzen nacht im art hotel charlottenburger hof tobten wir müde aber motiviert wieder ins lager.

heute besuchten wir ‚changemanagement & social media‘ (@scytto), die beiden therapie-sessions ’sag mir, wo du stehst – positionierung von communitymanagern in unternehmen‘ (@Heikey) und ’selbsthilfegruppe für community und social media manager‘ (@zeniscalm) und zum abschluss ‚der perfekte launch‘ (@getoliverleon).

inzwischen waren wir ja schon sowas wie barcamp-profis, und der zweite tag fühlte sich wesentlich unaufgeregter an. interessant und informativ war er ohnehin.

ein riesenlob und dank geht natürlich an das gesamte orga-team! wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen wieder! danke auch an @Franz, der hat ja schuld an allem… und natürlich an alle sessioner. vielleicht mache ich beim nächsten mal auch eine.

mein fazit: ich bin mit einer kleinen portion skepsis zu meinem ersten barcamp gereist (geek-overkill, nerds-generve, gemeinschaftstümelei) und als überzeugter barcamper zurückgekommen.

ich kann jeder/m, die/der sich mit social media beschäftigt oder beschäftigen möchte/muss empfehlen, diese meist kostenlosen freestyle konferenzen zu besuchen! neben haufenweise infos und unbezahlbaren erfahrungsberichten lernt man auch noch tolle leute kennen, die nicht selten wichtig für das eigene netzwerk sind.
und wenn man glück hat wie wir und in einem schlauen unternehmen arbeitet, zahlt den ganzen kram (anreise, hotel) auch noch die firma.

fotos gibt’s hier.

ich freue mich aufs #bchh11! und natürlich aufs #ccb12…

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jörg tom petterson

dass dieser kater mal in meinem blog erwähnt werden musste, war klar.
zu niedlich, zu verrückt, zu berechenbar, zu launisch und zu anschmiegsam ist jörg tom petterson, um ihn nicht zu mögen.

und gut sieht er auch noch aus!

ich habe gestern beim laufen darüber nachgedacht, ob ich ihn ‚meine lieblingskatze‘ nenne.
immerhin gab’s ja schon tiro, higgins, stanislaw und seinen schlauen bruder (der wahrscheinlich iwan hiess), shari und all die anderen katzen, die ich auch gern gestreichelt habe (wobei ich shari nie streicheln konnte, weil sie mich immer sofort angegriffen hat. aber das spielt keine rolle.).

es dauerte keinen kilometer, um festzustellen, dass dieser kater in meiner hitliste ganz oben steht: charakterlich stark, ein brillanter jäger, kräftig und regenliebend, schmusig und nuttig.

jörg tom gähnt

nebenbei hat er inzwischen auch einen nahrungs-anspruch entwickelt, dem man besser nachkommen sollte.

was soll’s?
der geschickte mäusefänger jörg tom petterson ist meine lieblingskatze und lebt bei meiner großen schwester und ihrer lustigen familie im taunus.
hier kann man ihn sich angucken.

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neue fotos vom wasser

selbstverständlich habe ich die großartige party auf der hedi zum 10jähigen bestehen von ralf und anja nicht nur dazu genutzt, meinen ersten aperol spritz zu trinken, sondern auch, um möglichst viele am besten gute fotos zu machen.
mehr als 800 sind es dann geworden, loni und ich haben uns an der kamera abgewechselt.

Doch nicht nur die schwofenden partygäste waren ziel loni’s fotografischen kunsthandwerks und meiner knipsattacken, sondern auch das drumrum vom wasser aus.

meine sechs lieblingsfotos vom drumrum habe ich jetzt mal in meine hamburg-galerie gestellt.

hafenfotos aus tante hedis tanzkaffee

 

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need for speed für’s iphone

als alter need-for-speed-haudegen wollte ich selbstverständlich auch auf dem iphone testen, ob es sich da anständig rasen lässt.
und eins vorweg: es lässt!

die inzwischen 17 jahre alte renn-serie von electronic arts
vermittelt mit need for speed hot pursuit nahezu das gleiche irre rennerlebnis, das einem die ‚großen‘ pc-versionen bieten: nur durch volle konzentration und gefüttert von adrenalin-schüben lassen sich die  unnachgiebigen gegner bezwingen.

trotz des kleinen displays, weswegen ich mir vorm spielbeginn am meisten sorgen gemacht hatte, versank ich vollkommen in der brutalen racerwelt!

als eher mittelmäßiger gamer kämpfte ich mich durch die mehr oder weniger anspruchsvollen herausforderungen und die erfolge schmeichelten meiner rennseele.

die grafik ist großartig und die boliden rasen geschmeidig durch die unterschiedlichen gewohnt liebevoll und detailgetreu gestalteten streckenszenarien.

das fahrgefühl ist super: hat man sich erstmal an die ’neue‘ steuerung gewöhnt erscheint alles logisch: zusammenstöße, slides, beschleunigung, bremsen, lenken.

und obwohl mich der cop-modus zunächst angewidert hat, war ich nach dem erfolgeich durchspieltem racer-modus mangels alternativen dazu gezwungen, mich auch mit diesem zu beschäftigen. und es war gar nicht so schlimm!

sicher, der racer modus entspricht eher meinem outlaw-naturell, aber auch als cop kann man tolle sachen erleben!

der soundtrack ist mal wieder gelungen: unter anderem spielen unsere helden vom black rebel motorcycle club ihren hit ‚conscience killer‘ und sogar die damen von bad religion scheinen nfs-fans zu sein! ich kann’s ihnen nicht verübeln.

nachdem ‚hot pursuit‘ durchgespielt war, versuchte ich, mit need for speed ‚undercover‘ die spannung weiter hoch zu halten. das ist zwar wie wieder mit windows me arbeiten zu müssen, hat aber definitiv auch seinen reiz.

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